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Wetterwarnungen

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)
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Ammoniakaustritt in Lohr Drucken E-Mail
Am 12.02. um 20:06 wurde die FF Lohr zu der Fa. Mehling und Wiesmann alarmiert, weil dort angeblich Ammoniak austrete. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde folgendes festgestellt: An der Stirnseite der ersten Druckkammer strömte über eine Leitung Ammoniak in Flüssiger- und in Gasform aus. Da der Gestank schon vorher bei Bosch Rexroth wahrnehmbar war musste bereits eine größere Menge ausgetreten sein. Unter Atemschutz und und Einsatz von C-Strahlrohren und Hydroschildern wurden die Dämpfe zu Boden gedrückt. Einsatzkräfte in Chemikalienschutzanzügen (CSA) drehten unter Anweisung des Firmeninhabers die Hauptventile der Ammoniakstanks  zu. Die Werkfeuerwehr Bosch Rexroth, die mit dem Gefahrgutfahrzeug alarmiert wurde, rüstete sich ebenfalls mit 2 Trupps unter CSA aus. Der eine Trupp überprüfte die Armaturen und Ventile vom ersten Druckbehälter und führte Messungen durch. Nachdem der erste Trupp von Bosch Rexroth seinen Auftrag erfüllt hatte und auch seine Luft zur Neige ging wurde der zweite Trupp eingesetzt, er führte ebenfalls Messungen durch und überprüfte die Nachbaranlage. Die FF Wombach baute die Wasserversorgung zu den Löschfahrzeugen auf. Nachdem der MAK (Maximale Arbeitsplatz Konzentration) Wert unterschritten war, konnte Entwarnung gegeben werden und die vorsorglich durch das THW gesperrte B 26 wieder geöffnet werden. Die Ursache konnte zum Zeit des Einsatzes nicht festgestellt werden.
 
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